Napier und New Plymouth
Einer unsere ersten Wochenendausfllug ging nach Napier, einer Küstenstadt an der Hawke Bay, die sich an der Ostküste der Nordinsel befindet, mit rund 56.000 Einwohnern. Napier liegt am Fuße des Bluff Hill am südlichen Ende der Hawke Bay, einer Bucht, die den größten Teil der Ostküste der neuseeländischen Nordinsel prägt. Die Palmen, das milde Klima und die wietgezogene, sanfte Küste der tiefblauen Hawke Bay geben Napier ein südpazifisches Ambiente. Vom sogenannten Te Mata Peak, hat man eine wunderschöne Aussicht auf den Tuki Tuki River an der Hawke’s Bay.

Außerdem fuhren wir für einen Tag an die Westküste der Nordinsel, nach New Plymouth und wollten uns den sogenannten Mount Taranaki, einem 2518 m hohen Vulkan mit perfekter Spitzkegelform, anschauen.
So , ich hoffe euch hat meine Reise durch Neuseeland gefallen und ich konnte euch ein paar Tipps geben. Natürlich gibt es noch viiiiiiiiel mehr zu sehen, vielleicht schaut ihr euch alles einfach irgendwann selber mal an. Es lohnt sich auf jeden Fall
Bis dann
Die Südinsel
In den Sommerferien hatten wir vor die Südinsel zu erkunden. Und so sahen unsere Pläne aus:
Mit der Fähre ging es von Wellington Richtung Süden in die kleine Stadt Picton (1), einer Hafenstadt mit 3000 Einwohnern, die für die neuseeländische Touristik eine große Bedeutung hat. Die Fahrt dauerte ca. 3 Stunden und es schaukelte :S da wurde dem ein oder anderen schon mal schlecht. Von Picton aus fuhren wir direkt nach Nelson (2), wo wir nur einen Tag verbrachten. Da es an diesem Tag nicht mal für ein paar Minuten aufhören wollte zu regnen, blieben wir den ganzen Tag nur in unserem Hostel und ruhten uns von der anstrengenden Überfahrt aus. Von Nelson sahen wir somit leider nicht viel.
Einen Tag später ging es dann zu dem Abel Tasman Nationalpark (3). Das Schutzgebiet besteht aus traumhaften Stränden, kleinen Inseln, Lagunen, Quellflüssen, Buschwald, Tafelland und mäßig hohen, bewaldeten Bergen. Um das alles zu sehen, muss man allerdings wandern
Mit einem Speedboot wurden wir an eine wunderschöne einsame Bucht gebracht, von der wir dann den Weg zurück liefen. Und das Laufen hatte sich echt gelohnt.
Nach den 3 Tagen im Abel Tasman Nationalpark fuhren wir über Westport (4) und Greymouth (5) und vorbei an den Pancake Rocks zu dem Ort, an dem wir auch Weihnachten verbringen wollten: dem Franz Josef Village (6), das an 11km langen Franz Josef Gletscher liegt. Von 2400m herab fließt der 8oom breite Gletscher über steiles Gelände und stoppt etwa in 250m Höhe mitten im Regenwald. An Weihnachten gönnten wir uns einen Helikopterflug über den Gletscher.
Nach Weihnachten fuhren wir weiter nach Queenstown (7), einer super schönen Stadt, wo wir Silvester feierten. Sie befindet sich am Rande der Neuseeländischen Alpen und liegt am Lake Wakatipu.Queenstown ist ein Zentrum des Abenteuertourismus. Skifahren, Jetboot-Fahren, Bungeespringen, Mountainbiking und Wandern sind die Hauptaktivitäten, die man von der Stadt aus unternehmen kann.Mit der Gondelbahn (Skyline Gondola) gelangt man zu einer Bergstation auf dem Bob’s Peak, von wo aus man einen guten Blick über Queenstown und den Lake Wakatipu hat.
Nach Queenstwon kamen wir am südlichsten Punkt unserer Reise an: in Te Anau (8), was in der Nähe des Fjordland National Park, der wohl gewaltigsten Landschaft Neuseelands, liegt. Wir fuhren zu dem sogennanten Milford Sound, einem 15km langen Fjord.
Nun ging es langsam wieder Richtung Norden. Auf dem Weg wieder nach Picton, hielten wir noch an dem wunderschönen Lake Tekapo (9), einem 83km² großen Gletschersee. Der See wird durch den aus Schmelzwasser von Gletschern gebildeten Godley River gespeist, was dem See – im Zusammenhang mit dem feingeschliffenen Felsuntergrund – eine einzigartige türkise farbe verleiht.
Letztes Ziel war dann noch Christchurch (10), die an der Ostküste gelegene größte Stadt auf der Südinsel mit 350.000 Einwohnern. Aufgrund der Architektur wird Christchurch oft auch als die “englische” Stadt Neuseelands bezeichnet. Sehr schön ist die Cathedral Square, die sich im Zentrum der Stadt befindet.
Ich hoffe mal, euch hat die Rundreise auf der Südinsel Neuseelands gefallen. In meinem nächsten Beitrag werde ich dann noch über Wochenendeausflüge nach New Plymouth und Napier, zwei Städten auf der Nordinsel berichten. Bis dann
Die Nordinsel
In meinen ersten Schulferien beschloss ich die Nordinsel Neuseelands zu erkunden. Und so sollte meine Rundreise aussehen:
Ende September ging es dann los. Unser erstes Ziel war die Stadt Taupo, die sich im Zentrum der Nordinsel befindet. Große Teile des Gebiets werden vom Vulkan-Plateau dominiert. Mit dem über 600 km² großen Tauposee liegt der größte Binnensee Neuseelands mitten im Distrikt. Außerdem befindet sich im Distrikt die Quelle des Waikato River, Neuseelands längstem Fluss. Nahe der Stadt Taupo liegen außerdem die Huka Fälle, die zu den schönsten Wasserfällen Neuseelands g
ehören sollen.
Weiter ging es nach Rotorua, einer seen-,wald- und hügelreichen, von Vulkanen geformte Landschaft, in der es immer nach Schwefel riecht
Die Stadt ist bekannt für ihre geothermalen Aktivitäten. Hier gibt es zum Beispiel viele unterschiedliche Geysire, die teilweise bis zu 20 Meter hohe Fontänen heißen Wassers ausstoßen können. In Rotorua findet man überall heiße Quellen und Schlammtöpfe, die von den Maori als natürliche “Kochtöpfe” vor Ankunft der Europäer genutzt wurden, heute dienen sie vorallem einer großen Kur- und Badeindustrie.
Wir fuhren noch weiter nördlich nach Tauranga. Tauranga liegt im Südosten eines großflächigen Naturhafens, der durch die Matakana-Insel vom Südpazifik abgegrenzt wird. Des weiteren wird die Stadt durch die Halbinsel um den Mount Maunganui, einem 232m hohen Vulkankegel, und die gleichnamige Ortschaft von der offenen See getrennt.
Nach den tollen Tagen in Tauranga ging es weiter zur Coromandel-Halbinsel. Die Halbinsel ist sehr hügelig und größtenteils von subtropischem Regenwald bewachsen. Wir fuhren den sehr schmalen und kurvenreichen Pacific Coast Highway direkt an der Küste entlang an malerischen Buchten, einsamen Stränden und winzigen Fischerdörfern.
Nach einem kurzen Abstecher in Auckland, kamen wir an dem nördlichsten Punkt unserer Reise an, in Paihia, eine in der Bay of Islands liegende Ortschaft. Die Bay of Islands kann mit unterschiedlichsten Freizeitaktivitäten überzeugen: Sie eignet sich sehr gut zum Fischen, Segeln und weist auch zahlreiche Strände auf. In Paihia dreht sich alles um Wassersport und Segeltörns, Angeltouren, Schwimmen mit Delfinen und Beobachten von Walen. Auch wir buchten eine Booutstour zu dem “Hole in the Rock” (einem Riesenfelsen mit einem vom Meer ausgewaschenen Loch) inklusives Schwimmen mit Delfinen. Leider konnten wir dann allerdings nicht mit den Delfinen schwimmen, da diese Junge hatten und das für uns zu gefährlich gewesen wäre. Es war trotzdem toll die Delfine vor unserem Boot hochspringen zu sehen

Unsere Reise ging langsam zu Ende und wir fuhren wieder Richtung Süden nach Marton. Auf dem Rückweg blieben wir noch einen Tag in Hamilton.
Das nächste mal erzähle ich euch dann von meiner Reise auf der Südinsel.
Bis dann
Meine ersten Wochen
In meinen ersten Wochen in Neuseeland erkundete ich erstmal die umliegenden größeren Städte. Dazu gehörte Palmerston North, eine Studentenstadt auf der Nordinsel Neuseelands, Wanganui, sowie Wellington, die Hauptstadt Neuseelands, das sich ganz im Süden der Nordinsel befindet. Besonders bekannt in Wellington ist der schöne Naturhafen Port Nicholson. Die Stadt ist außerdem gekennzeichnnet durch die vielen grünen Hügellandschaften, in die abgestufte Vororte eingebettet sind. Besonders empfehlen kann ich hier das Nationalmuseum “Te Papa Tongarewa”, das derzeit als das modernste Nationalmuseum der Welt gilt. Es zeigt viel Interessantes aus dem früheren und modernen Neuseeland. Insbesondere die Kultur der Maoris, den Ureinwohnern Neuseelands wird sehr anschaulich nähergebracht.
Highlight meiner ersten Wochen waren außerdem 4 süße Waisenlämmchen, die wir von einem Bauern zu Pflege bekamen. 5 mal am Tag mussten wir die 4 mit der Flasche füttern, das war schon ganz schön anstrengend, aber hat auch sehr viel Spaß gemacht


Halloo!!
Hey Leute
Ich möchte in diesem Blog über meine Zeit in Neuseeland berichten. Nach dem Abi 2007 habe ich mich entschlossen für 10 Monate nach Neuseeland zu gehen, um dort ein freiwilliges soziales Jahr in einem Internat zu machen.
Im August ging es endlich los… ich kam nach 24 Stunden Flug im kalten Auckland (in Neuseeland ist zu dieser Zeit ja noch Winter), der größten Stadt Neuseelands an. Hier verbrachte ich 3 Tage, bis ich dann endlich zu dem Ort kam, an dem ich die nächsten 10 Monate verbringen sollte… nach Marton, eine kleine Ortschaft auf der Nordinsel Neuseelands mit immerhin 5000 Einwohnern. Für mich als Frankfurterin war das zunächst sehr ungewohnt
Doch ich lebte mich schnell ein, die Arbeit in der Schule machte mir sehr viel Spaß und ich lernte eine Menge neue Leute kennen.
In den Schulferien hatte ich dann Zeit das tolle Land zu entdecken. Von meinen Reisen werde ich allerdings das nächste Mal berichten.
Bis dann
Hello world!
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